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Jochen Ferber

(siehe auch: die Piano-CD mit Ihrem Firmenlogo als Weihnachtsgeschenk---->)

Der Mensch, der Musiker, das Genie. Wer ist Jochen Ferber?

Oft haben wir Menschen bestimmte Vorstellungen und Muster: „So sollte ein Künstler aussehen, so sollte er sein.“ Meist verbinden wir damit schrill, irgendwie anders, je berühmter desto mehr. Aber wie zeigt sich dieses „anders“? Bei manchen vielleicht im Aussehen, bei anderen im Lebensstil, und einige sind wiederum so unauffällig, dass
dies fast zum Markenzeichen werden kann, etwa „die Stille Witwe“ Quandt.

Ist Jochen Ferber der stille Pianist?

1974 geboren, zwei Geschwister, wuchs er scheinbar wohlbehütet als Sohn von Vater Harald und Mutter Brigitte
in Murrhardt auf. Im Wohnzimmer stand ein Klavier, das wohl nie als pures Möbelstück ein Kümmerdasein fristen musste. Beide Eltern fanden immer wieder den Weg an die Tasten, jedoch über einfache klassische Stücke und Volkslieder hinaus sollte dem Instrument zunächst nie anspruchsvollere Ehre zuteil werden.

Auf den Fahrten in den Urlaub sang die ganze Familie, und  Jochen Ferber mochte es sehr. Zunächst deutete nichts auf eine Laufbahn und Karriere als Pianist hin. Wie sollte dies auch geschehen, fand sich doch weit und breit im Ort keine Möglichkeit für einen Klavierunterricht.

Das sollte sich ändern, als eine Klavierlehrerin in den kleinen Ort zog. Sie sei ein Wunderkind gewesen und schmückte
sich mit einem durchaus sehr wohl klingenden Künstlernamen. In ihrem Musikzimmer prangte ein riesiger Bilderrahmen mit gerissenen Saiten. Nur eines musste eigentlich sonderlich anmuten: sie selbst spielte nie etwas vor. Aber die Welt des kleinen Jochen, der mit 10 Jahren bei ihr anfing, war zu intakt und wohlgeordnet, so dass er dies nicht näher hinterfragte. Er blieb ihr sieben Jahre treu und ging davon aus, dies sei völlig normal – ebenso wie die Marotten einer seiner Schullehrer. Es war der Lehrer mit
dem ewig gleichen alten Trenchcoat. Sprengte der
Lärmpegel in der Klasse einen zu hohen Rahmen, dann stampfte er mit lautem Getöse auf den Boden, und stritten zwei Schüler, dann zog er ihnen sprichwörtlich die Ohren lang.

Jochen Ferber bekam solches selbst nie zu spüren, seine Welt war eine besondere, vielleicht genau jene Harmonie,
die sich viele so sehr wünschen. Er konzentrierte sich stets auf das Gute und wusste, letztendlich hatte er gerade auch der vielleicht etwas eigenwilligen einstigen Klavierlehrerin reichlich Fundament und wertvolle Brücken für die spätere Karriere zu verdanken.

So war denn auch bald eines klarer als alles andere: „Ich werde Pianist!“ Er sprach es aus und niemand in seinem Umfeld zweifelte daran. Später bringt es sein Professor, Leonard Bernstein zitierend auf den Punkt: „Wenn du dich fragst, ob du Pianist werden solltest, mache etwas anderes. Aber werde Pianist, wenn du nie fragst Jochen Ferber fragte nie.

Jochen Ferber fragt nicht, nicht an dieser Stelle, er spielt. All die Harmonie in seinem nach außen so behütet aussehenden Leben schwingt in seinem musikalischen Ausdruck. Was wir nicht aus dem Munde dieses Musikers hören, nehmen wir wahr, durch die Farben seines Spieles: virtuos, gefühlvoll, traurig, temperamentvoll, nachdenklich, fröhlich.
Vielleicht dürfen wir Musikliebhaber gerade an den nicht so „lauten“ Künstlern spüren wie facettenreich die „Sprache“ der Kunst doch ist. Und so spiegeln es auch die begeisterten Kritiken nach all den Konzerten in den Zeitungen und anderen Publikationen wieder: „Jochen Ferber genügt höchsten Ansprüchen, ein Meister virtuoser Passagen, sein Spiel ist Facetten- und variantenreich, dynamisch, feurig – und die Liste ist lang.

Jochen Ferber gastiert in den Konzertsälen im In- und Ausland, er erhielt Preise in zahlreichen Wettbewerben und war Schüler großer Pianisten, er war Jurymitglied bei Jugend musiziert und unterrichtet an der Hochschule für Musik in Stuttgart. Aber all die Ehrungen und Auszeichnungen
machen aus ihm keinen Menschen der lauten Worte – seine größte Sprache ist die Musik.

Mehr über den Pianisten Jochen Ferber,
siehe auch
www.jochen-ferber.de

(Bild nebenan anklicken und vergrößern)

"Eine Welt voller Win-Win-Phänomene", wie schön wäre das. Aber vielleicht ist es uns zumindest mit dieser Idee gelungen: Jochen Ferber hat eine wundervolle CD mit virtuosen und gefühlvollen Werken für Klavier eingespielt. Diese bieten wir interessierten Firmen in beliebig kleiner
oder großer Stückzahl mit Ihrem Logoaufdruck an.

Das ist ideal als besonderes Weihnachtsgeschenk für Ihre Kunden - sicher eines der seltenen Werbepräsente, welches Ihr beschenkter Kunde bestimmt nicht weg wirft. Und bei jedem Einlegen in den CD-Player schaut der Benutzer auf Ihr Logo.

Wenn Sie Interesse haben, sprechen Sie uns an: Sie werden genauso begeistert sein wie wir.


 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
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